auch
zielgruppenfremde stiftungen anschreiben. die anträge und projektskizzen
den anforderungen gemäss gestalten (alte deutsche evangelische
frauen die unverschuldet in not geraten sind!!) das ganze dokumentieren
und daraus eine austellung machen, zu der potentielle sponsorinnen
eingeladen werden.....sehen sie wir haben uns wirklich muehe gegeben
und sind zu dem schluss gekommen dass nur sie uns helfen können
merchandise
laubsägearbeiten:
halloweenkuerbisse von hinten beleuchtet
fuer wheinachten schutzengel
schluesselbretter.
tonaschenbescher machen
seidenschals
bildwechseltassen
kugelschreiber
bilderrahmen
t-shirts
radiergummi
förderverein
charmante kontextualisierte bettelaktionen (chic
essen gehen und dabei filmen wenn leute neugierig werden auf die geldnot
hinweisen und das essen ist dann der tanz auf dem vulkan)(nackt an
die kulturbehörde anbinden im sommer)
interview mit alice schwarzer faken und an alle zeitungen schicken
falschmeldungen
über förderungen an die zeitungen schicken
gerüchte
streuen das jil sander bildwechsel fördert und damit förderneid
in anderen millionärinnen wecken.
in der mönckebergstr zu so vielen elegant
gekleideten frauen wie möglich vor den kaufhöusern stehen
und betteln
werbung
auf die webseite setzen
werbung
mit auf flyer setzen
mit einer zeitung zusammenarbeiten und eine kunstseite betreuen (evie-newsletter)
stiftungen
soweit persönlich beackern, dass die anträge nur noch formsache
sind
patente
anmelden und verkaufen
ideen verkaufen (kleiner Stand irgendwo "massgeschneiderte
ideen für ihre projekte)
auf sponsorinnen/mäzinnen ausgerichtete veranstaltuöngen
bei bildwechsel machen
klar formulieren was gebraucht
wird und was geleistet werden kann " wir brauchen ein haus" " sie
können uns dort jederzeit besuchen kommen ( literaturhaus geht
ja auch)
bildwechsel cafe aufmachen
bildwechselshop aufmachen
dienstleistungen anbieten " wir kommen zu ihnen und machen kunst für
ihre Wohnung/Haus/Institution"
kettenbriefe starten
so eine alice schwarzer aktion "ich bekenne auch ich unterstütze
bildwechsel" mit einer liste von künstlerinnen
weltweit arrivierte künstlerinnen anschreiben
(susan sonntag, sarah schulmann, pippilotti rist, ach keine ahnung
ihr wisst schon was ich meine) denen das problem darstellen fragen
ob sie oben mitmachen wollen und im nächsten zug, wenn sie erfolgreich
eingebunden sind, fragen ob sie spenden. von der künstlerin zur
maezaeninnen eine steile karriere
vernetzung mit anderen
kulturbedtrieben crossover filmförderung für bildwechsel
beantragen drehbücher über das leben mit einem archiv schreiben
lobby-arbeit (ihhhhhhhhh)
regelmäßige filmabende
im metropolis mit rahmenprogramm (party im cafe; lesung im foyer;
diskussionen auf dem hinterhof.
haus besetzen
you
ring we sing
strip-tanzen
agentur
für künstlerinnen
strassenkunst (kicher)
gemeisame aktionen mit museen. die
lange nacht der female artist. gemeinsam sponsoren einwerben dafür:
zeigen sie uns wie kultiviert und tolerant sie sind.
performances auf bank-fillial-eröffnungen
wir kochen für unser projekt. kunstdinners anbieten. kunstbrunches
und kunstmittagessen das ganze vielleicht in der kampnagelkantine
oder in der schauspielhauskantine oder in der kantine der kulturbehörde
(die dürfte ja relativ leer sein, bei hrovakovas politik braucht
sie ja nicht mehr viele mitarbeiter.)
genossenschaften wegen haus für das projekt fragen
ball veranstalten im curiohaus eventuelle koop mit gruppo salon. der ball müsste natürlich diesmal mit echten musikerinnen sein und nicht so ein scheiß schlechte musikqualität vom band quatsch.
wohnprojekte nach kooperationen fragen
sponsoren zielgruppe![]()
künstlerbedarf
musikerbedarf
banken
wichtig: deutliches profil entwickeln, das verkauft werden kann:
die frage ist, nach welchem brainscript das funktionieren soll:
eine möglichkeit wäre david und goliath (der greenpeace klassiker)
also durch witzge, geistreiche aktionen mit kleinen mitteln aus dem kleinen projekt gegen den großen gegner große wirkung erreichen
bildwechsel wechselt das bild in der kulturbehörde und schaltet das licht aus (nina kennt profi-glühbirnenklauer) od.arbeitsanzüge jeder hat eine leiter dabei. pink-silvers fragen
kulturbehörde christomäßig einwickeln
ramschbücher sammeln und als pseudoarchiv
auf dem rathausmarkt aufbauen ( mit leseecken und leserinnen ich bin
dabei)
offiziell ausehende briefe an jeden haushalt der stadt, in dem die leute dazu aufgefordert werden einen solidaritätseuro pro woche für die projekte zu zahlen.
das archiv in büchen unterbringen und in der stadt einen laden mit großer schufensterfront mieten, der als cafe, veranstaltungsort und aktionsraum dient.
kreditbetrügerinnen werden
überall in der stadt spendenbüchsen aufstellen.
kampagne" bilder für die welt"
kurz vor weihnachten in der innenstadt mit traurig aussehenden plüschhaustieren stehen und für den kultuzirkus sammeln
wildes plakatieren für die projekte
eine sinnvolle aktion für das gesamte netzwerk ausdenken (so was wie die streikidee war schon ganz gut fand ich)
diese idee mit kurtaxe für st.pauli noch mal aufgreifen. die leute die das machen, fragen ob es viel gebracht hat.
sprühen gehen